Immer wenn ich für einen ganz besonderen Kunden für uns arbeite, Papa Corleone bekomme ich Hunger. Warum? Er macht die besten Ravioli die ich kenne. So bekam ich auch die letzten Tage ziemlich großen Appetit als ich die Speisekarte für das kommende Restaurant in Karlsruhe designen durfte. Mir floß das Wasser im Mund zusammen als ich das Layout der Speisekarte erstellte. Etwas ausgefallenes sollte die Speisekarte sein, nicht von der Stange, ohne irgendwelchen Folien, Kunststoffen oder dergleichen. Es sollte etwas besonderes sein, eine Speisekarte ist das erste was ein Gast in die Hand gedrückt bekommt und sollte dementsprechend den bestmögliche Eindruck vermitteln. Es gibt nichts schlimmeres wie ein Leporello auf dennen schon die halbe Stadt gegessen hat.
Erfolg kommt nicht über Nacht
Ich bin grade über einen Spannenden Artikel gestolpert: Drei Lektionen für Unternehmensgründer. Vor Allem hat es mir der erste Punkte dabei angetan “Work hard and be patient”. Geblendet von Geschichten wie Facebook, entsteht der Irrglaube es gibt eine Überholspur zum Erfolg. Die gibt es nicht, bzw. wenn es sie doch gibt ist es wie ein Lottogewinn. An dieser Stelle möchte ich drei Zitate aus dem oben genannten Artikel zitieren:
Warum Flash tot ist.
Eigentlich sagt dieser Flash zu HTML 5 Converter alles.
Aber da ich kein Entwickler sondern Grafiker bin habe ich natürlich eine etwas andere Sicht auf die Dinge.
Adobe Tips und Tricks #1
Wer kennt das nicht durch Zufall findet man in einem der Adobe-Programme ein Tastenkürzel oder eine Funktion das einem das Grafikerleben unheimlich erleichtern kann.
Tipping Point für Facebook Apps
Einer Untersuchung zufolge liegt der Tipping Point für eine Facebook App bei 55 Installationen pro Tag. Ein weiterer interessanter Punkt ist, dass eine Anwendung entweder sehr erfolgreich ist oder überhaupt nicht. Der Untersuchung zufolge gibt es dabei keine Graustufen, das ganze ist vielmehr wie ein Ein- / Ausschalter.
Verwalten von Facebook Pages mit fb_graph
Ich setze zur Entwicklung von Webapplikationen seit einiger Zeit am liebsten Ruby on Rails ein. So auch in meinem letzten Projekt, wo es unter anderem darum ging das die App eine Facebook Page, vormals Fanseite, verwaltet. Eines der beliebtesten Projekte für diese zwecke ist Facebookers, was allerdings nicht so richtig mit Rails 3 zusammenarbeiten will. Macht nichts – mir hat es sowieso ein anderes Projekt, das die Open Graph API implementiert angetan: Nov Matakes fb_graph! Sehr empfehlenswerte Implementierung der Facebook Open Graph API für Ruby on Rails, und das wichtigste es funktioniert auch einwandfrei mit Rails 3 (nicht verwechseln mit fbgraph, ohne Unterstrich, das ist ein anderes Projekt).
Ich bin iPad. Ein Langzeit Test.
Vorbei die Zeiten des qualvollen Packesel seins, und Willkommen in der mobilen Internet-Welt. Keine Netzteil-, Notebook- und Perpherischlepperei, kein soll ich es mitnehmen oder nicht. Diese Zeiten scheinen vorbei, zumindest bei mir. Ich habe mir mal die Mühe gemacht und das Apple iPad 3G lange und ausgiebig getestet. Von Querelen mit O2 über einem Krankenhausaufenthalt über schöne erholsame Wochenenden bis hin zu Meetings wurde das Apple iPad auf Herz und Nieren getestet. Ein Langzeittest und darüber hinaus!
Printanzeigen sterben, vermutlich. Doch was ist mit der Gestaltung?
1992 habe ich mir nahezu regelmäßig die Bravo gekauft, für die damalige Zeit eine sehr, vor allem für Jugendliche, verbreitete Zeitschrift. In dieser waren massig Anzeigen für Krankenkassen (falls ich mal in 10 Jahren eine brauche), Versicherungen (falls ich in 20 Jahren mal eine bräuchte), oder für den Sony Walkman (den ich sicher haben wollte). Das Geld saß damals locker bei den Unternehmen. Wenn es um Werbung ging gab es neben TV-Spots keine wirkliche Alternative.
Zitat: Die goldenen Regeln erfolgreicher Web-Applikationen
“Geschwindigkeit ist die wichtigste Eigenschaft. Wenn deine Anwendung langsam ist, werden die Leute sie nicht benutzen. Dies gilt hauptsächlich für den durchschnittlichen Nutzer. Power-User wissen um die Herausforderungen bei der Entwicklung von wirklich schnellen Web-Applikationen, und sind vielleicht bereit mit langsamen Applikationen zu leben. Wenn ich aber auf meine Frau und Kinder schaue und wie sie die Sache sehen: Wenn etwas langsam ist, sind sie einfach weg.”
Wie sich das Internet vom PC löst
Die Anfänge
Den PC gibt es nun seit Ende der 70er-Jahre (damit ist im Nachfolgenden auch immer der Mac gemeint). Seit damals ist eigentlich nicht wirklich viel passiert, jedenfalls aus Sicht des Benutzers. In regelmäßigen Abständen wurden die CPU beschleunigt, die Festplatten vergrößert und das Betriebssystem verbessert. Irgendwann im Jahr 1996 kam dann die erste nennenswerte 3D-Beschleunigerkarte, die legendäre „Diamond Monster 3D“. Ab sofort konnte man also in regelmäßigen Abständen auch die Grafikkarten hochzüchten. Wenige Jahre später kam dann das Internet bei einer breiten Bevölkerungsschicht an. Breitbandzugänge und Flatrates beflügelten das Wachstum der Internetzugänge und inzwischen sind rund 67% aller Deutschen über Ihren PC oder Mac im Internet.